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Gummimatte

Eine Gummimatte ist besonders strapazierfähig und belastbar. Sie eignet sich sehr gut für Betriebe und Lager. Dort wird sie vor allem als Bodenschutz und für einen besseren Stehkomfort, in Form von Anti-Ermüdungsmatten, eingesetzt. Die Gummimatte gibt es mit verschiedenen Strukturen und Mustern, beispielsweise mit Wabenstruktur, Lochstruktur oder Tränenblechstruktur.

Gummi ist ein sehr rutschbeständiges Material und eignet sich daher sehr gut für den Außenbereich. Als Schmutzfänger eignet sich eine Gummimatte nur bedingt und wird daher, um die Schmutzaufnahme zur erhöhen, oftmals in Kombination mit Einsätzen aus Kokos oder speziellen optional erhältlichen Bürsteneinsätzen hergestellt.

Als Grundmaterial für Produkte ist Gummi vulkanisierter Kautschuk. Man unterscheidet Weichgummi, einem elastischen Material und dem festeren Hartgummi mit einem höheren Schwefelgehalt. Kautschuk ist im Milchsaft von tropischen Pflanzen enthalten und wird hauptsächlich aus dem Kautschukbaum gewonnen. Dieser natürliche, pflanzliche Kautschuk wird auch Naturkautschuk oder Naturlatex bezeichnet. Synthetischer Kautschuk entsteht meist aus Styrol und Butadien; Wichtig und wirtschaftlich nutzbar sind meist die Gummisorten Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR), Chloropren-Kautschuk (Neopren), Butadien-Kautschuk (BR), Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Chloropren-Kautschuk (CR) und Polyisopren-Kautschuk (IR).

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